
Ein Moment, der bleibt.
Es gibt diese Wochen, in denen sich alles langsam verändert – der Körper, der Alltag, der Blick auf das, was noch kommt. Man wird ruhiger und wacher zugleich, empfänglicher für die kleinen Gesten dazwischen: eine Hand, die kurz innehält, ein Blick zwischen zwei Menschen, die bald zu dritt sind. Genau in diesen Wochen entstehen Bilder, die man Jahre später ansieht und sofort wieder spürt, wie sich diese Zeit angefühlt hat – die Vorfreude, die Nähe, die leise Aufregung vor allem, was noch kommt.












